KSM Hattersheim Wärme

Das Ende von Heizkosten-Nachspielzeiten

Die Heizkosten spielen schon wieder verrückt? Zeit für einen guten Spielzug! Von der gut eingestellten Heizung über die Wärmepumpe bis zum möglichen Wärmenetzanschluss gibt’s einige Wege zu einer besseren Wärmeversorgung. Das KSM Hattersheim zeigt Ihnen, was bei Ihnen infrage kommt, welche Förderung mitspielt und wie Sie den Ball ins Rollen bringen.

Jetzt mal Tacheles

Rund ums Heizen gibt es ein paar Fakten, bei denen selbst wir zweimal hingeschaut haben.

2 %

Rohöl stammen aus Deutschland

Die übrigen 98 % müssen aus dem Ausland kommen. Ganz schön viel Abhängigkeit für etwas so Grundlegendes wie ein warmes Zuhause. Besonders interessant für Hattersheim: Hier wird noch fast jedes 5. Gebäude mit Heizöl beheizt. Steigen die Preise auf den internationalen Märkten, kann das auch in Hattersheimer Heizungskellern für kräftig steigende Heizkosten sorgen.

24 %

höhere Heizölkosten als 2025

Laut Deutschem Mieterbund können die Heizölkosten für eine 70-m²-Wohnung von 1.030 € im Jahr 2025 auf 1.275 € im Jahr 2026 steigen. 245 € mehr für dieselbe Wärme, innerhalb nur eines Jahres. Ein ziemlich guter Grund, sich nach Alternativen umzusehen.

1.445 €

Heizkosten-Einsparptenzial

co2online zufolge kostet das Heizen eines durchschnittlichen Einfamilienhauses mit 130 m² jährlich 2.745 € mit Heizöl, mit einer Wärmepumpe dagegen nur 1.300 €. Das macht einen Unterschied von 1.445 €! Wer hätte gedacht, dass beim Heizen so viel Luft nach oben ist?

Alternativenzum Warmwerden

Die gute Nachricht: Auf dem Heizungsmarkt hat sich ordentlich was getan! Neue Technologien eröffnen heute Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch kaum jemand auf dem Schirm hatte. Welche Technikalternative sich lohnt, hängt vom Gebäude und den Gegebenheiten vor Ort ab.

Wärmepumpe

Da liegt was in der Luft

Und im Erdreich oder Grundwasser! Denn selbst wenn wir längst die Winterjacken rausholen, steckt dort noch reichlich Wärme. Wärmepumpen machen sich das zunutze: Sie holen die Wärme aus der Umgebung, bringen sie auf die passende Temperatur und leiten sie an die Heizung im Haus weiter. Dort sorgt sie für gemütlich warme Räume und auf Wunsch auch für warmes Wasser zum Duschen. Das Ganze läuft automatisch und lässt sich bequem über die Heizungssteuerung regeln. Einmal passend eingestellt, kümmert sich die Wärmepumpe zuverlässig um die gewünschte Wohlfühltemperatur.

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Wärmenetz

Auf eine warme Nachbarschaft

Bei einem Wärmenetz versorgt eine gemeinsame Wärmequelle gleich mehrere Gebäude mit Heizwärme und Warmwasser. Die Wärme gelangt über unterirdische Leitungen direkt in die Häuser. Besonders gut eignet sich das für Wohngebiete, in denen viele Haushalte nah beieinanderliegen. Künftig soll zum Beispiel das neue Rechenzentrum Frankfurt 5 Data Center seine Abwärme über ein Nahwärmenetz für Hattersheim bereitstellen. Davon könnten die umliegenden Wohngebiete mit mehreren Hundert Haushalten direkt profitieren.

Solarthermie

Wenn die Sonne mitspielt

Solarthermieanlagen nutzen die Wärme der Sonnenstrahlen, um Wasser fürs Duschen, Baden und Heizen zu erwärmen. Besonders in den Sommermonaten können sie einen großen Teil des Warmwasserbedarfs decken und die Heizung entlasten. Im Winter ist die Ausbeute geringer. Dann übernimmt die übrige Heiztechnik wieder den Stammplatz.

Bestehende Heizung optimieren

Vor der Geräte-Rente

Auch wenn die Heizung schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, lässt sich oft noch einiges herausholen. Heizzeiten anpassen, Thermostate richtig einstellen oder die Wärme durch einen hydraulischen Abgleich besser verteilen: Das kann den Verbrauch senken und die Räume angenehmer warm halten. Bis zum wohlverdienten Ruhestand macht die Heizung damit noch einen guten Job. Und Sie können in Ruhe planen, wie es danach weitergeht.

Anstoß für Ihren Heizvorteil

Was kostet Ihre Heizung eigentlich? Welche Alternativen kommen infrage? Und wo gibt’s Geld dazu? Hier finden Sie praktische Rechner, Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote, mit denen Sie Ihre Heizungspläne auf Temperatur bringen.

Tipp

Ihre persönliche Heiztechnik-Vorhersage

Werfen Sie mit uns einen Blick in Ihre Heiz-Zukunft (und das ganz ohne Glaskugel). Denn Hattersheim hat bereits untersucht, welche Möglichkeiten es gibt, die Häuser in den verschiedenen Stadtteilen künftig mit Wärme zu versorgen. Auf einer übersichtlichen Landkarte können Sie nachschauen, wo ein Wärmenetz grundsätzlich infrage kommen könnte, welche Gebiete noch genauer geprüft werden und wo derzeit eher eine eigene Heizung empfohlen wird. Die Karte bietet Ihnen eine erste Orientierung für Ihre weiteren Heizungspläne.

Veranstaltung

Tag des offenen Heizungskellers

Wie sieht eine moderne Heizung eigentlich im echten Leben aus? Und was sagen die Menschen, die schon umgestiegen sind? Beim Tag des offenen Heizungskellers öffnen Hausbesitzer ihre Türen und zeigen, wie sie heute heizen. Schauen Sie sich die Technik aus nächster Nähe an, stellen Sie Ihre Fragen und holen Sie sich Tipps aus erster Hand. Schließlich lässt sich bei den Nachbarn manchmal mehr lernen als aus zehn Hochglanzprospekten! Einfach teilnehmende Nachbar in Ihrer Nähe finden, einen Termin vereinbaren und einen Blick hinter die Kellertür werfen.

  • 21. November 2026
  • deutschlandweit
Fördermittel

Bis zu 22.400 € Finanzspritze für die neue Heizung

Wenn die Heizung in die Jahre gekommen ist, gehört die Förderfrage ganz nach vorn: Die KfW unterstützt private Eigentümer:innen beim Heizungstausch und beim Anschluss an ein Gebäude- oder Wärmenetz. Bei einem Einfamilienhaus sind aktuell bis zu 22.400 € Zuschuss möglich. Ein ziemlich ordentlicher Batzen – und ein guter Grund, die Förderung direkt in die Planung einzubauen.

Tipp

Weniger verheizen, mehr behalten

Die Heizsaison steht vor der Tür – und dieses Jahr darf’s gern ein bisschen sparsamer laufen? Der Rechner von co2online zeigt, wie Ihr Heizverbrauch im Vergleich zu ähnlichen Haushalten dasteht. Daten eingeben, Ergebnis ansehen und direkt Tipps mitnehmen, wie Sie in Herbst und Winter Verbrauch und Heizkosten senken können (Tipp: Heizkostenabrechnung bereithalten!).

Veranstaltung

Durchblick im Heizungsgesetze-Dschungel

Neue Vorschriften, aktuelle Förderungen und jede Menge Fragen: Was gilt denn nun beim Heizen? Im kostenlosen Webinar der LEA Hessen kommt Licht ins Dickicht! Sie erfahren, welche gesetzlichen Vorgaben aktuell gelten, was Sie beim Heizungstausch beachten sollten und welche Fördermöglichkeiten es gibt.

  • Online
  • Dienstag, 17.11.2026
  • 18:30-20:00 Uhr
Tipp

Ihr Haus + Wärmepumpe = Perfect Match?

Ob Ihr Haus und eine Wärmepumpe wohl zusammenpassen? Finden Sie es mit dem kostenlosen Kompatibilitätstest, dem WärmepumpenCheck, heraus! Mit nur wenigen Angaben erfahren Sie, wie gut Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet ist, was der Einbau erfordern würde und welche Schritte als Nächstes sinnvoll sind.

Tipp

Ihr Wärmepumpen-Angebot im Expertencheck

Die Wärmepumpe ist ausgesucht, das erste Angebot liegt auf dem Tisch, aber einige Fragen sind noch offen? In einer persönlichen Videoberatung helfen Ihnen die Energieexperten der Verbraucherzentrale Hessen kostenlos dabei, die technischen Angaben besser zu verstehen und die geplante Anlage kennenzulernen. Außerdem prüfen sie, wie Sie die verfügbaren Fördermöglichkeiten optimal nutzen können.

Heizungsklagen?Flettnerfragen!

Sie wollen beim Heizen endlich anpacken? Oder erst mal wissen, welche Möglichkeiten Ihr Zuhause bietet? Andreas Flettner vom KSM Hattersheim hilft Ihnen, Heiztechnik und Förderungen einzuordnen und die nächsten Schritte zu planen.

Heiß diskutierte Unklarheiten

Rund ums Heizen wird viel erzählt, diskutiert und spekuliert. Da ist es manchmal gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Was stimmt, was hält sich hartnäckig und was ist längst überholt? Wir bringen Klarheit in die häufigsten Fragen und Behauptungen rund ums Heizen.

Welche Heizung zu Ihrem Zuhause passt, hängt unter anderem vom Gebäude, Ihrem Wärmebedarf und den Möglichkeiten vor Ort ab. Eine Energieberatung hilft Ihnen, die verschiedenen Heizsysteme zu vergleichen und herauszufinden, was technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Für den ersten Überblick können Sie sich auch an Andreas Flettner vom KSM Hattersheim wenden. Alternativ finden Sie unter www.energie-effizienz-experten.de eine Liste von Energieexperten aus Hattersheim, die Ihnen weiterhelfen können.

Solange die Heizung zuverlässig wärmt, besteht erst mal kein Grund zur Hektik. Trotzdem lohnt es sich, frühzeitig über die nächsten Jahre nachzudenken. Wer rechtzeitig plant, kann verschiedene Heizsysteme vergleichen, Förderungen prüfen und den Austausch in Ruhe vorbereiten. Schließlich ist es angenehmer, selbst den Zeitpunkt zu bestimmen, als mitten im Winter von einer kaputten Heizung überrascht zu werden. Das KSM Hattersheim hilft Ihnen, die nächsten Schritte zu sortieren.

Aber sicher! Manchmal lässt sich schon mit der richtigen Einstellung einiges herausholen. Eine angepasste Heizungsregelung, richtig eingestellte Thermostate oder ein hydraulischer Abgleich können den Energieverbrauch senken. Welche Maßnahmen bei Ihrer Heizung sinnvoll sind, lässt sich bei einem Heizungscheck durch einen Fachbetrieb oder im Rahmen einer Energieberatung bei unserem Kollegen Herrn Amine vom Main-Taunus-Kreis klären. Vielleicht steckt in Ihrer alten Heizung ja noch mehr, als Sie denken!

Stimmt! Öl- und Gasheizungen haben viele Häuser jahrzehntelang zuverlässig warm gehalten. Nur spielen bei den Brennstoffpreisen inzwischen Weltmarkt, Krisen und Lieferländer kräftig mit. Andere Heizsysteme können helfen, sich von diesen Preisschwankungen unabhängiger zu machen.

Ob sich ein Wechsel für Sie lohnt und welche Alternativen infrage kommen, lässt sich in einer Energieberatung klären, zum Beispiel bei Herrn Amine vom Main-Taunus-Kreis oder bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen.

Eine neue Heizung ist erst mal eine ordentliche Investition, keine Frage. Die gute Nachricht: Für den Heizungstausch gibt es staatliche Förderungen, die einen Teil der Kosten übernehmen können. Wie viel Unterstützung möglich ist, hängt unter anderem von der geplanten Heiztechnik und Ihren persönlichen Voraussetzungen ab. Und auch die laufenden Heizkosten gehören auf den Prüfstand. Eine Energieberatung hilft Ihnen, Anschaffung, Förderung und Betriebskosten gemeinsam zu betrachten. Bei Fragen zu passenden Förderprogrammen hilft Ihnen auch das KSM Hattersheim weiter.

Bei all den Schlagzeilen kann einem schon mal der Kopf schwirren. Aber während die Politik über neue Regeln diskutiert, bleibt eine gute Heizung eine gute Heizung. Bewährte Heiztechniken werden schließlich nicht über Nacht unbrauchbar, nur weil sich gesetzliche Vorgaben ändern.

Wichtig ist, die aktuellen Regeln zu kennen und eine Lösung zu wählen, die langfristig zu Ihrem Zuhause passt, wirtschaftlich sinnvoll ist und Sie nicht in eine Kostenfalle laufen lässt. Andreas Flettner vom KSM Hattersheim hilft Ihnen, die Möglichkeiten einzuordnen und passende Beratungsangebote zu finden. Schließlich planen Sie für viele warme Winter und nicht bloß für die nächste Legislaturperiode.

Aber sicher kann das klappen! Manche Häuser sind älter als Elvis’ erste Hits und kommen trotzdem prima mit einer Wärmepumpe zurecht. Entscheidend ist, wie viel Wärme Ihr Haus braucht und ob die vorhandenen Heizkörper dafür geeignet sind. Eine Komplettsanierung ist dafür längst nicht immer nötig.

Mit dem kostenlosen WärmepumpenCheck von co2online können Sie schon mal herausfinden, wie gut Ihr Zuhause und eine Wärmepumpe zusammenpassen.

Strom braucht sie, klar! Aber aus 1 Kilowattstunde Strom kann eine Wärmepumpe je nach Anlage und Betriebsbedingungen etwa 3–5 Kilowattstunden Heizwärme gewinnen. Den größten Teil der Energie holt sie nämlich aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser. Ganz schön ergiebig, oder?

Wie viel Strom eine Wärmepumpe bei Ihnen tatsächlich benötigen würde und welche Kosten damit verbunden wären, lässt sich in einer Energieberatung abschätzen. (Und wenn wir schon dabei sind 😉 eine PV-Anlage ist eine prima Ergänzung zur Wärmepumpe! Damit können Sie einen Teil des Stroms für Ihre Wärmepumpe direkt auf dem eigenen Dach erzeugen. Mehr dazu auf unserer PV-Seite).

Mehr, als Sie vielleicht denken! Hattersheim hat bereits untersucht, welche Möglichkeiten der Wärmeversorgung in den verschiedenen Stadtgebieten grundsätzlich infrage kommen. Der kommunale Wärmeplan zeigt Ihnen, ob für Ihr Quartier beispielsweise ein Wärmenetz vorgesehen sein könnte oder eher eine Versorgung direkt am Gebäude infrage kommt. Das ist eine erste Orientierung für Ihre eigenen Heizungspläne. Welche Lösung tatsächlich zu Ihrem Haus passt, lässt sich anschließend mit einer Energieberatung klären.

Eine berechtigte Überlegung! Schließlich soll die neue Heizung viele Jahre zuverlässig ihren Dienst tun. Der kommunale Wärmeplan zeigt, in welchen Gebieten ein Wärmenetz grundsätzlich infrage kommt. Ob und wann dort tatsächlich eines gebaut wird, ist damit allerdings noch nicht entschieden. Wer heute einen Heizungstausch plant, sollte deshalb auch den aktuellen Stand der Wärmeplanung berücksichtigen. Andreas Flettner vom KSM Hattersheim hilft Ihnen, die Ergebnisse für Ihr Quartier einzuordnen und die nächsten Schritte zu klären.

Dass Computer beim Arbeiten warm werden, kennt jeder vom eigenen Laptop. Im geplanten Rechenzentrum in Hattersheim stehen allerdings gleich ganze Reihen solcher Rechner. Entsprechend viel Wärme entsteht beim Betrieb, die über ein Kühlsystem abgeführt werden muss. Und wenn schon so viel Wärme entsteht, soll Hattersheim schließlich auch was davon haben.

Deshalb ist vorgesehen, die Abwärme zum Heizen zu nutzen. Das Kühlsystem nimmt die Wärme der Server auf und transportiert sie über einen geschlossenen Kreislauf zu einem Wärmetauscher. Dort wird die Energie an einen weiteren Wasserkreislauf übertragen und kann über das Wärmenetz zu den angeschlossenen Gebäuden gelangen. In den Häusern steht sie dann zum Heizen und für warmes Wasser zur Verfügung. Auf diese Weise wird aus der Abwärme des Rechenzentrums eine Wärmequelle für Hattersheim.

Wie das konkret vor Ort umgesetzt werden soll und was das für Ihr Zuhause bedeutet, erklärt Ihnen Andreas Flettner vom KSM Hattersheim gerne.

Projektrahmen und Förderung: Klimaschutzinitiative: Klimaschutzmanagement zur Umsetzung der Maßnahmen des Integrierten Klimaschutzkonzepts der Stadt Hattersheim am Main – Anschlussvorhaben
Laufzeit: 01.01.2025 bis 31.12.2027
Förderkennzeichen: 67K22277-1
Projektträger: Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) gGmbH, Nationale Klimaschutzinitiative (NKI)

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Stadt Hattersheim am Main
Referat Bauen, Planen, Klima
Sarceller Straße 1
65795 Hattersheim am Main

Andreas Flettner
Klimaschutzmanager
Telefon: 06190 970-223
E-Mail: andreas.flettner@hattersheim.de


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